Auf dem Weg zum Dimensionsaufstieg älterer Menschen (1)
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★Die Ankunft der alternden Gesellschaft
Wenn man die heutige Bevölkerungsentwicklung in Japan und in vielen anderen Ländern betrachtet, nehmen die Neugeborenen verhältnismäßig ab, und die älteren Menschen nehmen zu.
Wer es auch betrachtet und wie man es auch betrachtet, es ist gewiss so.
Daraus versteht man, dass die Gesellschaft, zusammen mit der Lebenserwartung, die Jahr für Jahr steigt, zu einer überalterten Gesellschaft wird.
Auch jetzt spürt ihr es doch, wenn ihr durch die Stadt geht.
„Der Anteil der älteren Menschen ist hoch geworden.“
Wichtig, um eine solche Zeit zu durchleben, ist, dass Menschen, die nicht alt sind, ältere Menschen nicht mit festen Vorstellungen sehen wie: „Dieser Mensch ist alt, darum muss er so und so sein.“
Und wer selbst auf der Seite der älteren Menschen steht, sollte die Dinge nicht im Licht von Erinnerung und gesundem Menschenverstand sehen wie: „Ich bin so und so alt geworden, darum muss ich so sein“ oder „Von nun an wird es bestimmt so kommen“.
Wer hat denn entschieden, dass Beine und Rücken schwach werden, wenn der Mensch 80 oder 90 Jahre alt wird?
Und warum gab es in Wirklichkeit so viele Menschen, die im Alter unbeweglich wurden?
Wichtig, um das Erkennen zu verändern, ist nicht nur, die Dinge nicht mit den festen Vorstellungen der Vergangenheit zu sehen, sondern ebenso wichtig ist, die Ursachen, die die jetzige Lage geschaffen haben, richtig zu betrachten und diese Ursachen zu überschreiben.
Es gibt doch kaum Menschen, die verfallen, weil sie verfallen wollen.
Aber wenn der Mensch alt wird, verfällt jeder, mehr oder weniger.

★Um die Zeit der gescheiterten Altenpolitik zu überleben
Glaubst du, das lasse sich nicht ändern, weil es ein physikalisches Gesetz sei?
Oder liegt es an den Lebensgewohnheiten?
Oder etwa am Karma aus früheren Leben?
Warum haben so viele Menschen, wenn sie alt werden, gesundheitliche Beschwerden und sitzen in den Wartezimmern der Krankenhäuser?
Dahinter gibt es auch ältere Menschen, die aus Angst, durch den Gang ins Krankenhaus in Not zu geraten, nicht einmal ins Krankenhaus gehen können, mit Schmerzen und Qualen leben, keinen Sinn darin finden, weiterzuleben, und am Rand der Verzweiflung keuchen.
Dass die jungen Menschen weniger und zugleich die älteren Menschen mehr werden und das heutige Versicherungssystem vor einer großen Aufgabe steht, spüren doch viele Menschen.
Wenn man mit dem heutigen Gesellschaftssystem so weitermacht, ist für jeden offensichtlich, dass es eine Grenze gibt, wie viel Geld man auch von jungen Menschen nimmt und auf die medizinische Versorgung der Älteren verteilt.
Für junge wie ältere Menschen wird die Last schwerer.
Die Verwaltung tut zwar, was sie kann, aber während die Last der jungen Generation immer weiter wächst, gibt es in Wirklichkeit auch ältere Menschen, die in Not geraten, weil die Unterstützung sie nicht ausreichend erreicht.
Alle wissen zwar, dass es am besten ist, sich selbst zu schützen, aber in Wirklichkeit gibt es auch viele ältere Menschen, die nicht wissen, was sie wie tun sollen.
Hier müssen die Menschen, jeder Einzelne, gut nachdenken.
Ist es gut so, wie es ist?
Gibt es keinen Weg, wie alle glücklich werden?
Gibt es kein wirksames Mittel, die jetzige Lage zu verändern? (Fortsetzung folgt)






