Um als ein Strahl des Lichts des Lebens zu leben, der die Erde vergeistigt (Teil 2)
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(Fortsetzung vom letzten Mal)
★Es genügt, mit dem Bewusstsein des Schutzgeistes zu leben
Darum: Wenn du nicht weiterweißt, spring zuerst in die Arme deines Schutzgeistes.
Der Weg dahin ist sehr einfach: immer Gedanken der Dankbarkeit gegenüber dem Schutzgeist hegen.
Dein Schutzgeist ist immer dicht an deiner Seite und lenkt dein Schicksal zum Guten.
Dieses Bewusstsein des Schutzgeistes ist deine eigene innere Göttlichkeit.
Darum heißt es nicht, das Leben zu entfalten, wenn man die Anstrengung aufgibt, die man selbst leisten sollte, und sich in allem und jedem auf andere verlässt. Aber wenn du es aus eigener Kraft versucht hast und es etwas gibt, wofür deine Kraft einfach nicht reicht, darfst du deinen Schutzgeist bitten: „Hilf mir.“
Dann solltest du nicht leichtfertig, sondern mit ganzem Einsatz deines Lebens dich in die Arme deines Schutzgeistes klammern und aufrichtig beten.
Dann kehrt die Antwort als deine eigene Intuition, als Weisheit, als Tatkraft und Mut zu dir zurück.
Wenn die Intuition aus dieser inneren Betrachtung lautet: „Ich will mit dem und dem darüber sprechen“, dann laufen dahinter ganz sicher Vorbereitungen zwischen den Schutzgeistern, darum darfst du ohne Scheu auf ihn zugehen.

Unsere Gespräche mögen dir vage vorkommen, aber in Wirklichkeit sind es wirklichkeitsnahe Gespräche, die in euch die Kraft wiederbeleben, das Leben tatsächlich zu verändern.
Wenn du also unsere Gespräche in deine Lebensweise aufnimmst und in die Tat umsetzt, kannst du dein Leben ganz sicher in eine bessere Richtung steuern.
Das ist eine absolute Tatsache. Wer nicht zweifelt und es umsetzt, der findet die Früchte davon in seinem eigenen Leben.
In diesem Sinn ist jedes Mal ein wichtiges Gespräch. Wer also denkt: „Mein Verstand kommt nicht mit“, dem ist es gut, gar nicht mehr nachzudenken und es einfach in die Tat umzusetzen.
Es gibt doch das Wort: „Es ist leichter, es zu tun, als sich darüber Sorgen zu machen.“
Wenn du Zeit hast, stehen zu bleiben und nachzudenken, dann ist es gut, auch nur einen oder zwei Schritte, wie langsam auch immer, vorwärts, vorwärts, vorwärts, vorwärts zu gehen.
Wenn du meinst, dich geirrt zu haben, musst du doch nur die Richtung berichtigen.
Wenn man nur vorwärtsgeht, verändert sich die Lage ganz sicher.
Wenn sich die Lage verändert, wird es immer leichter, vorwärtszugehen, und man möchte sich immer mehr im Bewusstsein entwickeln.
Das heißt: „Es ist wichtig, kleine Erfolgserlebnisse aufeinanderzuschichten.“
Das sind die wichtigen einzelnen Schritte, um als ein Strahl des Lichts des Lebens zu leben, der die Erde vergeistigt.
Und das lässt dich auch wachsen und wird zur treibenden Kraft, als göttlich-geistiger Mensch die Erde zu vergeistigen. Darum ist der Punkt, den Gebrauch des Bewusstseins, von dem wir sprechen, niemals zu vernachlässigen, sondern in die Tat umzusetzen. (Ende)






