Der Dimensionsaufstieg des Selbstbewusstseins (Teil 1)
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★Abschied von einem missverstandenen Selbstbewusstsein
Menschen denken, entwerfen und handeln oft mit sich selbst als Mittelpunkt.
Aber das ist nicht an sich schlecht, und ich mache niemandem Vorwürfe.
Es ist nur eine Frage des Maßes.
Nämlich, wie weit sich im Universum das „Selbstbewusstsein, das man für sich selbst hält“, ausdehnt.
Meistens halten Menschen doch nur ihren eigenen Körper für sich selbst.
Das ist ein missverstandenes Erkennen, und in einem solchen Fall ist man buchstäblich ein egozentrischer Mensch und neigt dazu, sich so zu verhalten, dass andere, die es von außen sehen, mit einem Fragezeichen denken: „Warum verhält sich dieser Mensch so?“
Ein Mensch dagegen, bei dem die Bewusstseinsentwicklung fortschreitet und das Selbst, das er für sich selbst hält, sich bis auf die Nachbarschaft, das Heimatland, die ganze Erde, das ganze Sonnensystem oder noch weiter ausgedehnt hat, kann alle Wesen innerhalb dieses ausgedehnten Bereichs in sich selbst sehen. Darum kann er sich selbst und andere gleich überblicken und beobachten: Ich denke darüber so, dieser Mensch denkt so, jener Mensch denkt anders. Und deshalb setzt er seinen Eigensinn nicht durch und verursacht keine Reibung mit anderen.
Oft gibt es Menschen, die ihren Argwohn gegen andere äußern: „Wer weiß schon, was dieser Mensch denkt.“ Aber in einem solchen Fall ist es gut, bevor man andere so oder so bewertet, das eigene Bewusstsein sanft ins Universum freizulassen.
Anders gesagt, kann man sagen: Selbst das Ziel einer solchen Kritik in das eigene innere Universum aufzunehmen und es als Teil von sich selbst zu sehen, ist die Sichtweise eines aufgestiegenen Menschen.
Das ist, vom Standpunkt der universellen Wahrheit betrachtet, der Herzenszustand, an dem die Menschheit ankommen soll.
Gerade weil ihr in einem System aufgewachsen seid, in dem weder Schule noch Eltern euch lehren, eine solche Sichtweise zu haben, haben fast alle Menschen ihr körperliches Ich für sich selbst gehalten und so gelebt. Aber nun ist es Zeit, sich von einer solchen Selbsterkenntnis, die die Wurzel der Disharmonie ist, zu verabschieden und aufzubrechen.

★Die große Rolle, die ihr erfüllt
Dafür muss jemand aufstehen, und es muss Menschen geben, die dies vor der Menschheit in die Tat umsetzen.
Das tut ihr.
Mehr noch: Es gibt niemanden außer euch.
Denn viele Menschen leben noch in einem Zustand, in dem sie vollauf damit beschäftigt sind, sich selbst zu schützen.
Glücklicherweise strebt ihr gewöhnlich beständig nach Bewusstseinsentwicklung, und was das Schleifen und Erheben eurer selbst betrifft, habt ihr herausragende Leistungen vorzuweisen.
Auch wenn irgendwo im Herzen noch die Gewohnheit der Gedanken übrig ist, die das eigene Selbst lieb hat, so ist das ein Nachbild, das zum Vergehen bestimmt ist, und ihr versteht doch, dass diese Gedanken nicht ihr selbst seid.
Das ist der grundlegende Unterschied zwischen den anderen Menschen und euch.
Ihr habt euch dieses Leben gewünscht und seid geboren worden, um die große Mission zu erfüllen, in der Erdenwelt eine neue zivilisierte Gesellschaft aufzubauen, als Zusammenfassung eurer Wiedergeburten in der körperlichen Welt, als letzte Vollendung.
Darum könnt ihr auch das, was nach dem gesunden Menschenverstand der menschlichen Gesellschaft unmöglich scheint, durchbrechen und einen Weg bahnen.
Wo kein Weg ist, einen Weg zu schaffen, das ist der Sinn eures Daseins.
Die damit verbundenen Schwierigkeiten mag es viele geben, aber ihr kümmert euch nicht darum und bahnt kraftvoll den Weg.
Auf dem schmalen Pfad, den ihr geöffnet habt, gehen die Menschen, die nach euch kommen, verbreitern ihn, und bald dehnt er sich zu einer großen Straße aus, auf der jeder gehen kann.
In diesem Sinn wachen wir über euer Tun, während wir in engem Kontakt mit euren Schutzgottheiten und Schutzgeistern stehen.
Und denken dabei: Wie können sie den Weg der Bewusstseinsentwicklung gehen, ohne sich zu verirren? (Fortsetzung folgt)






