Die Wiederbelebung der Göttlichkeit
Wie man im Wachzustand ruhig atmet
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① Man gibt sich selbst die „Grundeinstellung des Bewusstseins“: „Wenn ich mir Worte mit der Schwingung von Licht, universeller Wahrheit, Heiligem, Liebe und Dankbarkeit vorstelle, atme ich immer tief“, und übt, dies zur Gewohnheit zu machen.
② Dann wird im weiteren Leben die Zeit, in der man automatisch tief atmet, umso länger, je öfter man sich Worte des Lichts, der universellen Wahrheit, des Heiligen, der Liebe und der Dankbarkeit vorstellt.
③ Wenn man so weit ist, bleibt nur noch, danach zu streben, wie lange man in die Schwingung von Licht, universeller Wahrheit, Heiligem, Liebe und Dankbarkeit eingetaucht bleiben kann.

In Wirklichkeit wird man von sich aus dahin gelangen, „sich, während man ruhig atmet, Worte von der Art des Lichts, der universellen Wahrheit, des Heiligen, der Liebe und der Dankbarkeit vorzustellen“.
Denn es ist so angenehm, dass man es gar nicht mehr lassen möchte.




