Eine Lebensweise, die ganz an die Göttlichkeit glaubt (Teil 3)
Veröffentlicht am Aktualisiert am
(Fortsetzung vom letzten Mal)
Um aufzusteigen, die natürliche Erkenntnis nutzen
Darum lasst ihr, die ihr euch den Aufstieg (Dimensionsaufstieg) wünscht, eure Gedanken, was auch immer in der Oberflächenwelt geschieht, niemals schwanken, irrt nicht ratlos umher und geratet nicht zusammen mit den Menschen, die die Wahrheit nicht kennen, in Unruhe und Aufregung.
Dass sich die Welt je nach der Erkenntnis der Menschheit zum Guten oder zum Schlechten verändert, habe ich doch schon oft erzählt.
Darum ist es gut, nur auf das Wesentlichste, Tiefste zu schauen und in dessen Schwingungsbereich einzutreten und zu leben.
Wie auch immer die Lage der sichtbaren Welt sein mag.
Dieses Allerursprünglichste liegt in der Weisheit der Schöpfung des Universums und in dem wahren Prinzip, dass durch diese Erkenntnis das Schicksal eines Sterns erschaffen wird.
Wenn man diesen Kern fest ergreift, ganz daran glaubt und die heilige Göttlichkeit voranbringt, dann wird, wie auch immer das Schicksal der Welt aussehen mag, dein eigenes Schicksal besser, du zeigst den Menschen ein gutes Beispiel dafür, „wie der Mensch sein soll“, und lenkst so auch die Welt zum Guten.

Wenn sich eine solche im Bewusstsein entwickelte Lebensweise auf eine bestimmte Zahl von Menschen ausgebreitet hat, wendet sich auch das Schicksal der ganzen Erde zum Guten, und es öffnet sich eine Welt, die im Verhältnis zum Bewusstsein der Menschheit in allem nur noch besser wird.
Ich wiederhole: Schaut nicht kurzsichtig nur auf die Wirklichkeit vor euren Augen und glaubt irrtümlich, sie sei alles.
Denn wie beunruhigend die Welt auch aussehen mag, das ist nur ein vorübergehender Prozess des Besserwerdens.
So wie ein Vogelküken, das aus dem Ei schlüpft, mit eigener Kraft die Schale aufbricht und in die Außenwelt geboren wird, seid ihr jetzt gerade kurz davor, in die Welt der göttlich-geistigen Zivilisation geboren zu werden, auf der Stufe, auf der ihr die Schale der selbstbegrenzenden Gedanken aufbrecht, die die Göttlichkeit verhüllt hatte.
Diese Bemühung und Hingabe trägt ganz sicher Früchte und erfüllt sich. Seid euch dessen unbedingt gewiss und läutert es bis zur natürlichen Erkenntnis.
Denn auch ohne Eile blüht die Blume ganz bestimmt und trägt Frucht, sobald nur die rechte Zeit kommt. (Ende)







